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Stimmen zu "Schöne Überraschung"

 

 

Das Stück überrascht mit einem deutlich über dem Boulevarddurchschnitt liegendem Witz und lässt Raum für Situationskomik, die diesen Namen wirklich verdient. So differenziert und wohltuend sind Schauspieler in diesem Genre selten. ... Das ist schöner, subtiler Humor.

Der Tagesspiegel / 21.03.06

 

 

Mit seinem neuen Stück schrieb sich Francis C. Winter zum neuen Shooting-Star der Berliner Theaterautoren.

B2 / 21.03.06

 

 

Winters Stück ist eine Bereicherung für die Hauptstadt-Bühnen, sein Theam weltweit noch immer aktuell. Man wird es bald im In- und Ausland nachspielen.
Seiner Mutter, Judy Winter, hat er die Rolle der Charitylady Norma Kline auf den Leib geschrieben, die diese figur an diesem Abend hervorragend verkörperte.

Derart viele regierende Bürgermeister ( a.D. und i.D. ) findet man selten gleichzeitig zu einer Premiere:
Eberhard Diepgen, Walter Momper, Klaus Wowereit.

Aber auch sonst ließ sich manches bekannte Gesicht von vielen bereit gehaltenen Blitzlichtern aufhellen:
Gisela May, Klaus Hoffmann, Kurt Flatow, Suzanne von Borsody, Katja Riemann, Ulrike Folkerts, Katrin Sass, Frido Solter, Angelika Mann, Daniela Ziegler, Desirée Nick, Udo Walz, Anja Hauptmann, Anuschka Renzi, René Koch, Phillip Moog, Horst Krause und viele andere.

Berliner Morgenpost 21.03.06

 

 

Das Stück zeigt das beachtliche Talent des Autors in seinem Erstlingswerk, das 2006 erfolgreich in der Komödie am Kurfürstendamm uraufgeführt wurde. Das Stück besticht durch gute Mono- und Dialoge, die viel Witz und Ironie auf die Bühne zaubern, aber auch nachdenkliche Momente über das Thema Toleranz.
Dramaturgisch geschickt eingefügte Songs bringen Schwung in die fabelhaft erzählte Geschichte, von dem plötzlich präsentierten Schwiegersohn, der ein Schwarzer ist.
Regisseurin Adelheid Müther gelingt mit dieser Inszenierung ein Geniestreich an der Traditions-Boulevard-Bühne. Sie erspart den Schauspielern jegliche Klamaukfalle, und schenkt dem Publikum durch sekundenlange Pausen den Blick in die Schauspielergesichter, wie diese sich in allen Formen der Irritationen zwischen Freude, Wut und Schock verwandeln. Das ist feine, angemessene Komödien-Regie!
Das Publikum feiert als Zustimmung das hinreißende Ensemble mit Ovationen. Dieses Stück wird die Boulevardbühnen bundesweit erobern und ist noch bis zum 17. Oktober an der Komödie Düsseldorf zu sehen.

Theater Pur / 09.10.08

 

Ungewöhnliches Crossover im Namen der Akzeptanz

...überraschend anders als andere Komödien. Es ist die ambitionierte, kritische und aktuelle Einforderung von Toleranz. Dabei stimmt die Mixtur aus Darstellung, Musik und Gesang. Winter gelingt mit seinem Premierenstück ein herausrangender Beitrag in der deutschen Theaterlandschaft, der durch die erstklassige Besetzung zu einem echten Glücksfall mutiert und die Zuschauer der Volksbühne am Wochenende restlos begeisterte.

Ruhr Nacrichten / 26.02.07

 

 

Francis C. Winter hat in seinem als Boulevard-Komödie konzipierten Stück Elemente des Dramas und des Musicalsverwoben, ein Crossover, das sicherlich in der Theaterlandschaft nicht allzu häufig anzutreffen ist.

Premiere in Lüdenscheid D. Jung / 12.01.07